Medizinaldrogen der traditionellen chinesischen Medizin in YANG Naturbalsamen

Nachfolgend finden Sie die von uns die in den YANG Naturbalsamen verwendeten pflanzlichen Heilmittel, mit einem kurzen Beschrieb ihrer Funktion und Wirkung. Mehr über unsere Naturheilmittel und andere Wirkstoffe der traditionellen chinesichen Medizin finden Sie in unserer Datenbank, welche wir in Zusammenarbeit mit der Firma Bachhuber China-Medica Import und Vertrieb chinesischer Heilkräuter GmbH erstellt haben.

Kompendium der Medizinaldrogen der traditionellen chinesischen Medizin

Sie finden unser Kompendium der Medizinaldrogen der traditionellen chinesischen Medizin unter folgender Adresse:

medizinaldrogen.com

 

Achyranthes bidentata, radix (Spreublumenwurzel)

Die Spreublume (Niu Xi) zählt zur Pflanzenfamilie der Fuchsschwanzgewächse. Niu Xi wächst in Indien, Nepal, China und Japan. Sie ist die Grundlage des Huái niú xī, einer chinesischen Kräutermedizin mit antientzündlichen Eigenschaften. In Nepal ist sie erste Wahl bei Zahnschmerzen.

 

Angelika sinensis, radix (Chinesische Engelswurz)

Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Angelica sinensis machen diese Wurzel zu einem der zehn wichtigsten, bzw. meistverwendeten Kräuter der TCM. Der süße Geschmack von Dang Gui tonisiert und befeuchtet. Die Bitterkeit des Mittels wirkt ausleitend und die Wärme entblockt. Dong Quai ist ein Hormonregulator, denn es besitzt östrogene Substanzen. Diese sogenannten Phytoöstrogene sind Bestandteil von einigen medizinischen Kräutern, die historisch zur Behandlung von Zuständen eingesetzt wurden, die heute mit synthetischen Östrogenen behandelt werden.

 

Chaenomeles sinensis, fructus (Chinesische Quittenfrüchte)

Bei der chinesischen Quitte (auch Holzquitte genannt) handelt es sich um einen großen Baum. Charakteristisch für diesen ist die beige-braune Borke. Sie blättert in flachen Schuppen ab und hinterlässt dabei ein Muster aus ocker, grün und rosa. Gegen Ende April bilden sich kleine, rosa- oder weiß-farbene Blüten und gelbe, essbare Früchte.

 

Gentiana ssp., radix (Enzianwurzel)

Es werden nur die unterirdischen Pflanzenteile verwendet Sie sind reich an Zuckern (z. B. Gentiobiose) und Bitterstoffen (Gentianopicrin und Amarogentin). Arzneilich wird die Droge als Bittermittel, z. B. als appetitanregender Magenbitter, Aperitif und für Schnaps verwendet. Der Gelbe Enzian wird u.a. auch als Fiebermittel oder gegen Blutarmut, Gicht und allgemeine Müdigkeit angeandt.

 

Gardenia jasminoides, fructus (Jasminfrucht)

Die Jasminfrucht gehört zu den Heilpflanzen in der traditionellen chinesischen Medizin. Auf chinesisch heißt sie ‚Zhi Zi‘. Anstatt Schlaftabletten oder Stimmungsaufheller könnte auch Jasminduft aus Gardenia jasminoides helfen.

 

Glycyrrhita glabra, radix (Süßholzwurzel)

Süßholz ist ziemlich vielseitig anwendbar. Das kommt daher, dass es holzartige Anteile besitzt, die im Pflanzenreich mit die antientzündlichsten Eigenschaften besitzen.“ Hilfreich sei Süßholz vor allem bei chronischen Krankheiten, zum Beispiel bei der Arteriosklerose, umgangssprachlich auch als Arterienverkalkung bekannt. Zudem ist ein antiviraler und krampflösender Effekt belegt.

 

Loranthus parasiticus, herba (Maulbeermistelkraut)

Zeigt seine heilende Wirkung u.a. bei Blasenentzündung, Hepatitis, Nierenleiden.

 

Commiphora myrrha

Als Myrrhentinktur hat die Myrrhe heute pharmazeutische Bedeutung bei Entzündungen der Mundschleimhaut. Sie wirkt auf der Haut desinfizierend, zusammenziehend und fördert die Narbenbildung. Sie besitzt eine blutstillende Wirkung. Innerlich angewendet wirkt sie bei Bronchitis und bei Darmentzündungen. Die Anwendung erfolgt durch Zerkauen (bitter) oder Einnahme von Myrrhepräparaten in Tablettenform.

 

Notopterygium forbesii, rhizoma (Notopterygium-Wurzelstock)

Schmerzlinderd und blutungsstoppend, Kreislauf stabilisierend.

 

Paeonia lactiflora, radix (Pfingstrosenwurzel)

Pfingstrosenwurzeln werden bei Krämpfen, in Kombinationen zusätzlich bei Rheumatismus, Erkrankungen und Beschwerden im Bereich des Magen-Darm-Traktes sowie des Herzens und der Blutgefässe, Neurasthenie und Neurasthenie-Syndrom (psychosomatische Beschwerden), Neuralgien, Migräne, allergischen Erkrankungen, sowie als Mittel zur allgemeinen Stärkung angewendet.

 

Rheum palmatum, radix (Rhabarberwurzel)

Es werden die getrockneten unterirdischen Teile verwendet. Die Droge besteht aus der rübenförmigen Wurzel und wird häufig gespalten und von der Außenrinde samt Seitenwurzeln befreit gehandelt. Bei Verstopfung – für eine kurzfristige Behandlung bei gelegentlich auftretender Verstopfung. Das HMPC hat die innerliche Anwendung von Rhabarberwurzel zur kurzfristigen Behandlung gelegentlich auftretender Obstipation (Verstopfung) als ‘medizinisch allgemein anerkannt’  akzeptiert.

 

In unserem Kompendium der Medizinaldrogen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) finden Sie diese Inhaltsstoffe noch ausführlicher beschrieben